Flammkuchen mit dem Ofenzauberer von Pampered Chef

Vor einigen Wochen war ich das erste Mal auf einer Pampered Chef – Party. Ich muss gestehen, dass ich vorher noch nie etwas davon gehört hatte und mir erst mal nichts drunter vorstellen konnte. Meine Schwiegermutter kannte die Produkte schon länger und hat mich gefragt, ob ich zu der Party mitkommen würde. Ich schätze, ich bin nicht die einzige, die Pampered Chef nicht kennt und deswegen möchte ich euch hier meine ersten Erfahrungen mit euch teilen.

Zutaten Flammkuchen

Pampered Chef ist bekannt für seine Stoneware – das sind besondere Tonprodukte die dafür sorgen, dass das Essen außen knusprig und innen saftig wird. Während der Vorführung bei Irene gab es Flammkuchen, selbst gebackenes Brot und andere Leckereien. Das Brot war super knusprig und auch der Flammkuchen vom Ofenzauberer war klasse und hat mich überzeugt, dass wir zu Hause auch so einen Zauberer benötigen. Ich habe also zugeschlagen und für gut 70 EUR das Produkt erstanden.

Das Praktische an diesem Pizzastein ist, dass man ihn nicht vorheizen muss und er direkt einsetzbar ist. Man kann ihn sowohl in den kalten als auch in den vorgeheizten Backofen stellen. Bei den ersten Nutzungen muss man ihn ein wenig einölen, anschließend hat er dann aber eine Patina entwickelt die Einölen unnötig macht und trotzdem klebt nichts an.

Nach nur drei Tagen wurde mein Ofenzauberer geliefert und natürlich wollten wir gleich testen, ob er wirklich zaubern kann. Also gab’s bei uns am nächsten Abend Flammkuchen, den essen wir total gerne. Im Thermomix hab ich schnell den Teig hergestellt, dann ab auf den Stein damit und mit dem Teigroller von Pampered Chef ohne Probleme bis in die letzte Ecke ausgerollt. Anschließend mit Schmand, Schinken und Zwiebeln belegen und ab damit in den Backofen.

Der Flammkuchen vor dem Backen

Der Stein arbeitet am besten, wenn man ihn bei Ober-/Unterhitze auf dem untersten Einschub nutzt. Nach 15 Minuten bei 230 Grad holten wir einen leckeren und wirklich an allen Stellen knusprigen Flammkuchen aus dem Ofen – yammi! Das Ergebnis überzeugte auch meinen Mann – obwohl der gar nicht überzeugt werden musste, da er mir bei Küchenutensilien absolut freie Hand lässt.

Mittlerweile haben wir auch schon Pizza auf dem Stein gemacht und auch die ist super gelungen. Der Ofenzauberer zaubert also wirklich ein bisschen Steinofen-Feeling in den Backofen. Natürlich kann er mit einer offenen Flamme nicht mithalten, aber darum geht es ja auch gar nicht. “Knusprig und saftig” verspricht Pampered Chef – und das hält der Ofenzauberer.

Fertiger Flammkuchen

Für zwei Personen ist die Größe des Steins optimal, für vier hungrige Mäuler ist er allerdings zu klein. Man benötigt schon einen zweiten um die ganze Familie satt zu bekommen. Also habe ich mir bereits nach kurzer Zeit noch den Zauberstein zugelegt und kann nun alle mit leckerer Pizza versorgen. Ihr sehr also, ich bin wirklich begeistert. Der Ofenzauberer hat, im Gegensatz zum Zauberstein, einen Rand, somit vermeidet man dass irgendwas in den Backofen tropft. Ansonsten ist das Prinzip bei beiden gleich.

Auf den Stoneware-Produkten kann man noch viele andere Dinge zubereiten, wie z.B. Blechkuchen, Schnitzel oder Pommes – alles ganz ohne Fett und alles soll super lecker werden. Wenn ich das ausprobiert habe, werde ich euch auf dem Laufenden halten. Gerade bei Backofen-Pommes bin ich sehr kritisch, da sie mir meist nicht knackig genug sind.

Fazit meines Produkttest: Ich bin überzeugt vom Ofenzauberer und denke, dass er seinen Preis auch wert ist. Man schmeckt den Unterschied zu einer Blechpizza. Hat man eine Familie zu bekochen sollte man sich aber bewusst sein, dass man mit einem nicht weit kommt. Beim zweiten habe ich mich für den Ofenstein entschieden, da er deutlich günstiger ist und als “Zweitstein” vollkommen ausreichend.

 

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